So geht die Übung
- 1
Dreifinger-Changeup: Zeige-, Mittel- und Ringfinger oben, Daumen darunter. Circle Changeup: „OK“-Kreis an der Seite, drei Finger oben.
- 2
Dreh die Hand um, Finger gerade. Der Ball sollte liegen bleiben und tiefer in der Hand sitzen als beim Fastball.
- 3
Klebe ein Rechteck so breit wie die Home Plate auf ein Netz oder eine Wand, von Kniehöhe eines Batters bis zum Boden. Wärm dich mit lockeren Würfen auf.
- 4
Stell dich auf drei Viertel der Spieldistanz: 17 Schritte (34 Fuß) bei 46 Fuß, 19 (38 Fuß) bei 50 Fuß, 22 (45 Fuß) bei 60 Fuß 6 Zoll.
- 5
Wirf abwechselnd 10 Fastballs und 10 Changeups, mit derselben Ausholbewegung und demselben Armtempo. Zähle, wie viele von 10 Changeups tief im Rechteck landen.
Trainertipps
- Armtempo wie beim Fastball.
- Der Griff bremst den Ball.
- Wirf durch, schön tief.
So sieht es richtig aus
Der Changeup sieht beim Loslassen aus wie ein Fastball, kommt langsamer an und landet tief.
Sicherheit
Jeder Wurf zählt. Tageslimits von Pitch Smart (MLB und USA Baseball): 50 Würfe mit 7–8 Jahren, 75 mit 9–10, 85 mit 11–12, 95 mit 13–16, 105 mit 17–18. Mit 7–14 Jahren brauchst du nach 1–20 Würfen keinen Ruhetag, deshalb geht diese Einheit mit 20 Würfen ohne Pause danach. Pitch Smart empfiehlt, zuerst Fastball und Changeup zu lernen. Mit Curveballs, Sliders und anderen Breaking Balls wartest du, bis dein Trainer sagt, dass dein Körper so weit ist. Hör auf, wenn der Arm wehtut.
Warum diese Übung
Der Changeup ist für einen jungen Arm der sicherste zweite Wurf, und er funktioniert, weil er wie ein Fastball aussieht. Batter stellen ihr Timing auf den Fastball ein. Ein Wurf, der genauso aussieht, aber später ankommt, bringt ihr Timing durcheinander.
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